Ambter > Ampter > Antrup

Zum Ortsnamen Antrup bei Lengerich (Kreis Steinfurt)

Von Dr. Christof Spannhoff

Der heutige Bauerschaftsname Antrup bei Lengerich (Kreis Steinfurt) ist zwar in seiner gegenwärtigen Form eine kleine „Mogelpackung“, aber doch gibt er einen aufschlussreichen Einblick in die Ortsgeschichte.

Auf den ersten Blick hat es den Anschein, als handele es sich bei dem hier betrachteten Antrup um einen der vielen niederdeutschen Ortsnamen auf –dorp mit den Varianten –drup, –trup, –torp oder –tarp. Diese Namen gehören zu altniederdeutsch thorp, mittelniederdeutsch dorp, althochdeutsch dorf ‚(Einzel)-Hof, Siedlung, Wohnstätte, Dorf‘. Das Wort ist urverwandt mit lateinisch trabs ‚(Dach)-Balken, Sparren‘ und gehört somit zu der Gruppe der Zaun- und Gerüstwörter, die von der Umzäunung selbst auf die gehegte Stelle übergegangen sind. Die vielen Bedeutungen des Wortes sind möglich, weil der Zaun erst das eingefriedete Gebiet schafft. Der Zaun bewirkt das Dorf. Ohne ihn wäre es nicht das, was es ist, nämlich ein umfriedetes, durch den Zaun aus der Umgebung herausgenommenes Grundstück. Somit ist unter einem Dorf also ursprünglich ein durch eine lebende Hecke oder einen toten Zaun abgeteilter Wohnplatz zu verstehen. Im Streusiedlungsgebiet konnte dies sogar nur ein einzelnes Gehöft gewesen sein. Denn in früheren Zeiten waren Siedlungsplätze stets umzäunt.[1]

Belege Antrup (Lengerich)

1621: Lengercke. Ollendorp Ambter[2]

1629: Allendorp vnd Ambter[3]

1631: Allendorp Ampter[4]

1634: Allendorp Ambter[5]

1643: Antrup[6]

1673: Antrup[7]

1755: Brsch. Andrup et Aldrup[8]

Die älteren Belege des Ortsnamens zeigen jedoch, dass das Wort –dorp mit seinen Varianten –drup, –trup, –torp oder –tarp hier nicht enthalten ist. Es handelt sich vielmehr um eine spätere Angleichung der Lautgruppe –ter an –trup, die vermutlich durch die Zweitglieder der benachbarten Lengericher Ortsnamen Aldrup und Intrup bedingt war. Dass aus dem verbleibenden Amb-, Amp– dann ein An– wurde, ist damit zu erklären, dass im Mittelniederdeutschen ein m im Silbenauslaut zu einem n werden konnte.[9] Dieser Vorgang ereignete sich aber erst, nachdem das b bzw. p ausgefallen war, um die Mitlautfolge mbt / mpt (Dreierkonsonanz) leichter aussprechen zu können. Es ist also von folgender Lautentwicklung auszugehen (* kennzeichnet eine nicht belegte, sondern erschlossene Form): Ambter / Ampter > *Ambtrup / *Ambtrup > *Amtrup > Antrup

Analyse

Die historischen Formen des Ortsnamens Antrup, der überhaupt erst nach 1600 in der Überlieferung erscheint, sind also Ambter oder Ampter. Auf diesen lässt sich somit folgende Erklärung aufbauen:

1) Der Ortsname ist in die Bestandteile Ambt– bzw. Ampt– und –er zu zerlegen. Die Lautgruppe –er ist dabei als Suffix anzusprechen (vgl. Bürger), das über die Stufen –ara < –wara aus ursprünglich germanisch *warjôz ‚Bewohner‘ entstanden ist. Dieses Suffix begegnet zur Bildung von Einwohnernamen seit dem Frühmittelalter in der Form –er. Es lebt bis heute fort, z.B. in der Lengerich-er.[10] Der Ortsname Ambter / Ampter > Antrup ist dann in diesem Fall ursprünglich eine Personengruppenbezeichnung gewesen, die auf den Ort übertragen wurde.[11]

2) Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass Ambter / Ampter aus einer attributiven Verwendung *Ampter / Ambter Ort / Bauerschaft o.ä. unter Wegfall der Siedlungsbezeichnung „Ort / Bauerschaft“ entstanden ist. Der Name wäre dann mit Hölter bei Ladbergen vergleichbar, das auf die Wendung Holter Ort (1643) / Holter Bauerschaft (1755) zurückgeht und dann zu Hölter verkürzt wurde.[12] Hier ist das –er dann ebenfalls als Suffix zu erklären (s.o.).

In beiden Fällen bleibt nach Abzug des Suffixes die Basis Ambt– oder Ampt– übrig, die zum Wort ambt, ammet ‚Amt, Aufgabenkreis, Zunft, Gilde, Villikation / Hofverband‘ gehört, das auf älteres ambet < ambacht / ambaht zurückgeht.[13] Ambter / Ampter meint also entweder

1) ‚diejenigen, die zu einem Amt gehörten‘ oder gemeint ist

2) ‚ein zu einem Amt gehöriger (Wohn-)Ort‘.[14]

Erklärung

Doch was soll das bedeuten? Zu welchem Amt gehörten die Antruper ursprünglich? Als Amt oder lateinisch officium wurde auch der Verband eines Fronhofes (lateinisch curtis oder curia) bezeichnet. In Lengerich findet sich ein solcher mit dem Herforder Schultenhof zu Aldrup. Laut der ältesten Heberolle des Stiftes vom Ende des 12. Jahrhunderts lagen in der Nähe des Aldruper Fronhofes, der damals noch Lenkerike hieß[15], elf Bauernstätten (mansici), von denen zwei wüst (deserti) waren.[16] Hinzu kamen noch weitere zugehörige Bauernstellen in Wechte, Hohne und Ladbergen. Diese elf Stätten in Aldrup-Antrup erscheinen in den späteren Registern nicht mehr. Vielleicht wurden sie bereits direkt unter dem Fronhof geführt, woher sich auch ihre spätere Gruppenbenennung als Ambter / Ampter ‚die zum Amt / Herrenhof Gehörigen‘ erklären könnte. Genauer lässt sich diese Frage aufgrund der spärlichen Quellenlagenicht mehr klären. Die frühen Antruper dürften also ursprünglich diejenigen Bauern gewesen sein, die zu diesem Schultenhof zählten und in dessen Nähe lebten. Diese Deutung erklärt zudem sehr schön, warum die Bauerschaften Aldrup und Antrup nicht nur räumlich beieinanderliegen, sondern auch in Steuerregistern und anderen Unterlagen zusammen aufgeführt sind. Die Entstehung des späteren Bauerschaftsnamens Antrup / Ambter / Ampter hängt also sehr wahrscheinlich mit dem Herforder Fronhof in Aldrup zusammen. Allerdings frühestens nach 1600 etablierte sich Antrup als eigener Bezirk und wurde – zumindest namentlich – von Aldrup getrennt. Ein solcher Vorgang ist nicht selten: So bildeten sich zum Beispiel um 1600 vielerorts erst die Dorfbauerschaften aus.[17] Auch die spätere Lienener Bauerschaft Kattenvenne, die zuvor zu Meckelwege gehört hatte und deren Name bereits 1312 als ton Kattenvenne genannt wird, entstand erst um 1650.[18]

Dass das Wort Amt durchaus in Ortsnamen vorkommen kann, beweist das niederösterreichische Amstetten (1128 Ambsteten).[19] Der Name der Wüstung Porterhausen bei Herford zeigt im Erstglied ebenfalls eine Funktionsbezeichnung, wie sie noch 1415 erläutert wird: „spectantes ad officium Porterhusen proprie to dem poertampte; dabit annuatim abbatisse 1 talentum cere et portenarie aut illi, qui officium portarie sub se habuerit“.[20] Der Name erklärt sich somit aus der Funktion der Siedlung, die zum Unterhalt des portenarius der Abtei Herford und der in Herford tätigen Corveyer Mönche gegründet worden ist. Der Bestandteil Porter– geht dabei auf mittellateinisch portenarius ‚Pförtner‘ zurück (mittelniederdeutsch pôrtener, pôrtner).[21]

Ähnliche Ortsnamen

Es existieren noch weitere, heute ähnlich lautende Ortsnamen, die wegen ihrer historischen Formen allerdings nicht mit dem Lengericher Antrup zu vergleichen sind. So gibt es ein Andorpe bei Recke, das 1189 aber noch Anripe hieß[22] und damit zu Andrup bei Haselünne ( 947 Anarupe) oder Andorf bei Bersenbrück (1247 Anrepe) gehört[23], die an niederdeutsch ripe, rîp ‚Rand, Kante, Ufer‘ anzuschließen sind.[24]

In Saerbeck-Westladbergen findet sich ferner ein Andruper Weg, der einen Namen *Andrup voraussetzt. Für einen solchen ließen sich aber bisher keine historischen Belege ermitteln.

Ein weiteres Antrup, das wegen seiner gleichen Lautgestalt und seiner räumlichen Nähe abschließend etwas eingehender betrachtet werden soll, ist ein Hof namens Antrup bei Leeden (heute Lotter Str. 25). Im Gegensatz zu den bisher genannten heutigen Orten Antrup / Andrup handelt es sich hier wirklich um einen Namen mit dem Grundwort –torp, –trup, Varianten zu mittelniederdeutsch dorp (s.o.).

Belege Antrup (Leeden)

1494: Oventorp[25]

1511: Oventorp[26]

1580: Oventrup[27]

1621: Aventrup[28]

1634: Aventrup[29]

1643: Antrup[30]

1673: Antrup[31]

1755: Antrup[32]

Den erste Teil der Namens Oven-, später zerdehnt zu Aven[33], könnte man sprachlich ohne Probleme zu einem Rufnamen weiblich Ova, männlich Ovo (schwacher Genitiv: Oven; vgl. OttoOtten, AnnaAnnen) stellen.[34] Oventorp wäre dann die ‚Siedlung einer Ova oder eines Ovo‘.[35] Allerdings wird dem Leedener Namen eher eine Flurbezeichnung zuvor liegen, denn neben Oventorp kommt 1494 und 1511 im angrenzenden osnabrückischen Hagen ein Gert tor Aven bzw. Gert tor Oven vor.[36] Diese Flurbezeichnung Oven / Aven, die sich durch die niederdeutsche Präposition tor ‚zur’ als solche zu erkennen gibt, scheint auf den ersten Blick zu mittelniederdeutsch ouw(e) ‚Aue‘ zu gehören. Oventorp / Aventrup wäre dann die ‚Auen-Siedlung‘.[37] Allerdings begegnet das niederdeutsche Wort für die Aue stets als ouw, ouwe, owe, ow, ou.[38] Die Hofstelle Oventorp / Aventrup / Antrup liegt zudem nicht in der Niederung, sondern in erhöhter Lage am Fuß des Looser Berges. Somit ist nach einem anderen Anschluss zu suchen. Wie es auch den Flurnamen ter Neden (etwa in Alsum bei Duisburg[39]), zu mittelniederdeutsch neden ‚unten‘, gibt, so wird auch tor Oven / Aven zu mittelniederdeutsch oven(e) ‚oben‘ gehören und damit eine höher gelegene Stelle benannt worden sein.[40]

Auf jeden Fall ist aufgrund der historischen Belege das Leedener Antrup sprachlich vom Lengericher Antrup zu trennen.

————————————————-

[1] Theodor Baader, Dorf. Wort und Sache in der Siedlungskunde, in: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 79 (1956), S. 71–84; William Foerste, Zur Geschichte des Wortes Dorf, in: Studium generale 16 (1963), S. 422–433; Rudolf Schützeichel, ‚Dorf’. Wort und Begriff, in: Das Dorf der Eisenzeit und des frühen Mittelalters. Siedlungsform – wirtschaftliche Funktion – soziale Struktur, hrsg. v. Herbert Jankuhn, Rudolf Schützeichel u. Fred Schwind, Göttingen 1977, S. 9–36; Paul Derks, Die Siedlungsnamen der Stadt Lüdenscheid. Sprachliche und geschichtliche Untersuchungen, Lüdenscheid 2004, S. 158 f.

[2] Schatzungs- und sonstige Höferegister der Grafschaft Tecklenburg 1494 bis 1831, bearb. v. Wolfgang Leesch, Münster 1974, S. 40.

[3] Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen, Grafschaft Tecklenburg, Akten, Nr. 233, fol. 164v.

[4] Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen, Grafschaft Tecklenburg, Akten, Nr. 234, fol. 192v.

[5] Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen, Grafschaft Tecklenburg, Akten, Nr. 235, fol. 221r.

[6] Leesch, Höferegister, S. 115. Es folgt: Oldendarp.

[7] Ebd., S. 139. Es geht voraus: Bauerschaft Aldrup

[8] Ebd., S. 180.

[9] Agathe Lasch, Mittelniederdeutsche Grammatik, 2., unveränd. Aufl., Tübingen 1974, §§ 229, 263.

[10] Paul Derks, Die Siedlungsnamen der Stadt Sprockhövel. Sprachliche und geschichtliche Untersuchungen, Bochum 2010, S. 111.

[11] Dazu auch Adolf Bach, Deutsche Namenkunde, 4 Halbbde., Heidelberg 1952–1956, Bd. 2,1 § 203c, § 220.

[12] Christof Spannhoff, Die Ortsnamen Ringel, Hölter und Schwege, in: Ders., Alles für die Katz’? Eine historische Anthologie zum Jubiläum „700 Jahre Kattenvenne“, Norderstedt 2013, S. 111–120. Vgl. dazu auch die Ortsnamen Dalmer bei Beckum (875 Dalehem > 1504 Dalem > *Dalm > *Dalmer Burscap > Dalmer) und Hörster bei Beelen (um 1336 Horst in par.[rochia] Belen > 1384 tor Horst > 1589 Hörster Bauerschaft > um 1800 Hörster). Claudia Maria Korsmeier, Die Ortsnamen der Stadt Münster und des Kreises Warendorf, Bielefeld 2011, S. 95f. u. 217f.

[13] Leopold Schütte, Wörter und Sachen aus Westfalen 800 bis 1800, 2. überarb. u. erweiterte Aufl., Duisburg 2014, S. 110f.

[14] Ein möglicher mit r-Suffix gebildeter Gewässername *Ambter o.ä. ist wegen des aufgrund seiner archaischen Bildungsweise vorauszusetzenden hohen Alters eher unwahrscheinlich. Zudem findet sich auch kein entsprechender Bachlauf im Bereich Antrups. Denn Gewässer mit einem alten Namen weisen stets eine gewisse Größe und Länge auf. Vgl. dazu: Christof Spannhoff, Der Ortsname Lienen. Eine sprachliche und geschichtliche Studie, Norderstedt 2014, S. 45–49.

[15] Vgl. ausführlich dazu Christof Spannhoff, Ein umzäunter Wohnplatz. Ortsnamen sind immer auch eine wichtige Geschichtsquelle [zum Ortsnamen Lengerich], in: Unser Kreis 2017. Jahrbuch für den Kreis Steinfurt 30 (2016), S. 149–154; Ders., Lengerich (Historischer Atlas westfälischer Städte 11), Münster 2018, S. 4f.

[16] Einkünfte- und Lehns-Register der Fürstabtei Herford sowie Heberollen des Stifts auf dem Berge bei Herford, bearb. v. Franz Darpe, Münster 1892, S. 39.

[17] Hunsche, Friedrich Ernst, Lienen am Teutoburger Wald. 1000 Jahre Gemarkung Lienen, hrsg. v.d. Gemeinde Lienen, Lienen 1965, S. 190, S. 249 u. S. 257.

[18] Christof Spannhoff, Kattenvenne im Jahr 1312, in: Ders., Alles für die Katz’? Eine historische Anthologie zum Jubiläum „700 Jahre Kattenvenne“, Norderstedt 2013, S. 9–37.

[19] Elisabeth Schuster, Art. Amstetten, in: Deutsches Ortsnamenbuch, hrsg. v. Manfred Niemeyer, Berlin u. Boston 2012, S. 33.

[20] Darpe, Einkünfte- und Lehns-Register, S. 230.

[21] Birgit Meineke, Die Ortsnamen des Kreises Herford, Bielefeld 2011, S. 216f.

[22] Christof Spannhoff, Von Alstedde bis Wolfer. Ortsnamenstudien aus dem Tecklenburger Land, Norderstedt 2017, S. 16f.

[23] Jürgen Udolph, Namenkundliche Studien zum Germanenproblem, Berlin u.a. 1994, S. 90f.

[24] Dazu ausführlich Udolph, Studien, S. 87–99.

[25] Leesch, Höferegister, S. 90.

[26] Ebd., S. 90.

[27] Ebd., S. 36.

[28] Ebd., S. 36.

[29] Ebd., S. 37.

[30] Ebd., S. 112.

[31] Ebd., S. 138.

[32] Ebd., S. 174.

[33] Zur Zerdehnung o > a vgl. Agathe Lasch, Mittelniederdeutsche Grammatik, 2., unveränd. Aufl., Tübingen 1974, §§ 39–41, besonders §§ 88–91. Ferner: Agathe Lasch, „Tonlange“ Vocale im Mittelniederdeutschen, in: Dies., Ausgewählte Schriften zur niederdeutschen Philologie, hrsg. v. Robert Peters u. Timothy Sodmann, Neumünster 1979, S. 262–280; Agathe Lasch, Die mittelniederdeutsche Zerdehnung, in: Dies., Ausgewählte Schriften zur niederdeutschen Philologie, hrsg. v. Robert Peters u. Timothy Sodmann, Neumünster 1979, S. 281–307.

[34] Wilhelm Schlaug, Studien zu den altsächsischen Personennamen des 11. und 12. Jahrhunderts, Lund 1955, S. 215.

[35] Vgl. dazu Birgit Meineke, Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Bielefeld 2010, S. 37f.: Avenhaus; Dies., Die Ortsnamen des Kreises Minden-Lübbecke, Bielefeld 2016, S. 316f.: Ovenstädt.

[36] Leesch, Höferegister, S. 90. Dazu: Bernhard Kewitz, Coesfelder Beinamen und Familiennamen vom 14. bis 16. Jahrhundert, Heidelberg 1999, S. 528.

[37] So stellt Kewitz den 1534 erwähnten Coesfelder Namen Albert tor Aven zu mittelniederdeutsch ouw, ouwe, owe, ow, ou. Kewitz, Beinamen, S. 307f. u. S. 528f.

[38] Das zeigt sich selbst sehr deutlich bei den von Kewitz zusammengestellten Belegen. Vgl. Anm. 33.

[39] Franz Rommel, Alsum und Schwelgern: zur Geschichte des untergegangenen Rheindorfes und der Hafenlandschaft in Duisburgs Nordwesten, Duisburg 1974, S. 28 u. S. 41f. mit einem Pendant ter Boven.

[40] Vgl. dazu Meineke, Ortsnamen Lippe, S. 37f,: Avenhaus; Dies., Die Ortsnamen der Stadt Bielefeld, Bielefeld 2013, S. 162: Ontrup; Dies., Ortsnamen Minden-Lübbecke, S. 316f.: Ovenstädt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s