Gehörte Westladbergen einst zu Ladbergen?

Überlegungen zur Entstehung des Ortsnamens

Von Dr. Christof Spannhoff

Ortsnamen sind eine wichtige Geschichtsquelle: Nicht nur ihre ursprüngliche Bedeutung kann etwas über die Vergangenheit erzählen, sondern auch ihr Gebrauch durch die Jahrhunderte hindurch ermöglicht interessante historische Einblicke. Denn das Objekt, das ein Ortsname benennt, kann sich im Laufe der Zeit verändern. Ortsnamen können z.B. „wandern“, wie etwa der massenhaft vorkommende Ortsname Aldrup oder ähnlich anzeigt, der ‚alte Siedlung‘ bedeutet und eine Verlagerung des Ortsnamens nahelegt.[1] Ortsnamen können aber auch im Lauf der Zeit ihren räumlichen Geltungsbereich erweitern oder verringern. Dieser Vorgang hängt zumeist mit einer Veränderung der Funktion des Ortes zusammen. Wurde in einem Ort etwa eine Kirche errichtet und dieser Standort somit zu einem neuen Kultzentrum für seine Umgebung, so wurde er dadurch funktional aus der Reihe der benachbarten Siedlungen ohne Kirchenstandort herausgehoben. Der Name des Kirchortes ging dann in der Folge auch mit übergeordneter Funktion auf das Gebiet des kirchlichen Einzugsbereichs über: das Kirchspiel. Orte und somit auch deren Namen, die zuvor etwa gleichrangig nebeneinander bestanden hatten, wurden durch die kirchliche Struktur, an der sich auf unterer Ebene auch die politische Gliederung orientierte, einander über- bzw. untergeordnet.[2] Zu einem Kirchspiel gehörten etwa im Münsterland mehrere Bauerschaften. Diese Siedlungen waren dem Verbund des Kirchspiels untergeordnet.[3] Siedlungsgeschichtlich war diese Überordnung aber nicht von vornherein gegeben. Das Zentrum des Kirchspiels, der Kirchort, war vor der Kirchengründung zumeist kaum herausragender als die unmittelbaren Nachbarsiedlungen. Im Gegenteil: Viele Kirchen wurden auf Fronhöfen gegründet, die oftmals auf später kultiviertem Siedlungsland zweiter Wahl lagen und sich abseits der älteren bäuerlichen Siedlungen befanden.[4] Auch der Name des Fronhofes ging auf die Kirche und die später entstehende Kirchsiedlung und dann auf das Kirchspiel, den Kirchensprengel, über. Der Geltungsbereich eines Ortsnamens spiegelt also auch die siedlungsgeschichtliche und damit die politisch-administrative Entwicklung wider. In neuerer Zeit vergleichbar sind als Beispiel für die verwaltungstechnische Aufgliederung der Siedlungen und die damit einhergehende Ausdifferenzierung der Ortsnamenwelt auch die sogenannten Eingemeindungen zu nennen: Zuvor selbstständige Gemeinden werden einem größeren kommunalen Verbund eingegliedert, wodurch die einzelne Gemeinde ihre Selbstständigkeit verliert und auch der Name zu einem Orts- oder Stadtteilnamen wird. Der Name der aufnehmenden Kommune erweitert dabei seinen räumlichen Geltungsbereich.[5]

Vergangene Strukturen und ihre Veränderungen lassen sich auch erkennen an den sogenannten orientierten Ortsnamen, also Ortsnamen, die mit einem Wort für eine Himmelsrichtung oder für eine räumliche Strukturierung gebildet sind.[6] Die historischen Erkenntnisse, die bei einer entsprechenden Quellenlage vor diesem Hintergrund gemacht werden können, sollen am Beispiel des Ortsnamens Westladbergen verdeutlicht werden.

Der Ortsname Westladbergen benennt heute einen Gebietsteil (Bauerschaft) der eigenständigen Gemeinde Saerbeck im Kreis Steinfurt. Er grenzt im Osten an die eigenständige Gemeinde Ladbergen. Aufgrund dieser Situation könnte man nun annehmen, dass der Name „Westladbergen“ anzeigt, dass das mit diesem Namen benannte Gebiet einmal zum heute benachbarten Ladbergen gehört hat. Denn die Himmelsrichtung in Westladbergen suggeriert, dass der Name in Bezug zu Ladbergen, von Ladbergen aus vergeben worden ist. Und es schließt sich bei dieser angenommenen Vorbedingung unmittelbar die Frage an, wann Westladbergen denn dann von Ladbergen abgetrennt worden ist.

Diese Überlegungen gehen aber von der modernen Verwaltungsstruktur aus. Die gedankliche Grundlage solcher Fragen ist die gegenwärtige Situation von Flächengemeinden mit linearen Grenzen. Heikel ist daran allerdings, dass heutige Voraussetzungen bei einer solchen Perspektive unreflektiert auf die Zustände der Vergangenheit übertragen werden. Doch ist eine solche Vorgehensweise problematisch, weil die derzeitigen Bedingungen erst das Ergebnis eines historischen Entwicklungsprozesses sind. Die aktuellen Flächengemeinden gehen auf die ehemaligen Kirchspiele zurück, die zunächst nur eine rein kirchliche Funktion hatten und das Gebiet darstellten, das den Einzugsbereich einer Pfarrkirche umfasste. Die Bewohner des Kirchspiels unterlagen dem Pfarrzwang der entsprechenden Pfarrkirche, d.h. sie mussten an diese Kirche ihre Abgaben entrichten und somit auch Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen dort vornehmen lassen. Weil durch das Kirchspiel aber bereits eine Verwaltungseinheit vorgegeben war, wurde dieses Gebiet dann auch zur Grundlage der weltlichen Administration.[7] Dass Kirchspiele recht stabile räumliche Einheiten wurden, ist allerdings erst eine Entwicklung des 13. Jahrhunderts.[8] Die Ursprünge des Ortsnamens Westladbergen liegen hingegen wesentlich früher. Um also die Frage nach der Entstehung des Ortsnamens Westladbergen beantworten zu können, müssen zunächst einmal die alten Belege und ihr historischer Kontext eingehender betrachtet werden:

Der Ortsname Westladbergen tritt in seiner orientierten Form erstmals 1284 auf. Damals heißt es in einer Urkunde „Westlacbergen in parochia Sorbeke“.[9] Älter ist allerdings die Form, die in der Überlieferung des münsterischen Klosters Überwasser zu finden ist, das in Westladbergen Besitz hatte. Um 1100 werden diese Güter unter de Lakberge verzeichnet. Aus den Angaben der späteren Aufzeichnungen geht hervor, dass es sich bei diesem Lakberge nicht um das heutige Ladbergen gehandelt hat, sondern um Westladbergen.[10] Auch das münsterländische Kloster Freckenhorst nannte Besitzungen im Bereich Saerbeck/Ladbergen sein Eigen. So treten in dessen ältestem Heberegister, das ebenfalls um 1100 entstanden ist[11], die Ortsnamen Lacbergon/Hlacbergon und Asthlacbergon auf.[12] Man könnte nun annehmen, dass es ursprünglich folgende Ortsnamentrias gegeben habe: Westladbergen, Ladbergen und Ostladbergen.[13] Allerdings lassen auch die späteren Freckenhorster Aufzeichnungen erkennen, dass es sich bei dem um 1100 genannten Lacbergon/Hlacbergon ebenfalls nicht um Ladbergen, sondern um Westladbergen gehandelt haben dürfte. Hingegen ist Asthlacbergon, also damals Ostladbergen, mit dem heutigen Zentrum von Ladbergen zu identifizieren, wie auch der damals genannte Mannikin vermuten lässt, der wohl der spätere Hof Maneke in der heutigen östlichen Ladberger Bauerschaft Hölter sein dürfte.[14]

Wie ist nun dieser Befund zu erklären? Auch hier waren die Gründungen der Kirchen in Saerbeck und Ladbergen bedeutsam. Beide Gotteshäuser und damit auch die Kirchspiele entstanden aber erst im 12. Jahrhundert, also nach der Entstehung der Ortsnamen, die im ältesten Register des Klosters Freckenhorst genannt werden.[15] Somit ist folgende Entwicklung anzusetzen: Der Ortsname Ladbergen entstand im Bereich des heutigen Westladbergen. Die ältesten Nennungen des Namens Ladbergen (Lakberge/Lacbergon/Hlacbergon) in den Registern der Klöster Überwasser und Freckenhorst sind also sämtlich im heutigen Westladbergen zu verorten. Auf dieses ältere Ladbergen war das im Freckenhorster Register genannte Ostladbergen (Asthlacbergon) bezogen, das mit dem Zentrum des heutigen Ladbergens zu identifizieren ist. Mit dem Bau einer Kirche in Ladbergen änderten sich dann allerdings die verwaltungsräumlichen Verhältnisse, was sich auch in der Umgestaltung der Ortsnamen widerspiegelte. Urkundlich erwähnt wird eine Kirche in Ladbergen erstmals 1149.[16] Damals muss sie aber schon eine gewisse Zeit bestanden haben, weil sich bereits Strukturen etabliert hatten, die einen gewissen Entwicklungszeitraum voraussetzen. Denn zu dieser Zeit sollten die zu Lengerich gehörigen Bezirke Hölter (tho Holte) und Kohnhorst (Codenhorst) zu Ladbergen geschlagen werden, weil die Menschen bereits die Kirche in Ladbergen nutzten. Die Gründung der Ladberger Kirche ist also mindestens in die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts zu setzen. Durch seine neue übergeordnete Funktion als Kirchort zog das frühere Ostladbergen somit den Namen Ladbergen an sich. Dieser Zustand ist dann bereits 1149 vollzogen. Der ältere Name Ladbergen ging also auf den neuen Kirchort Ladbergen über und im Bezug zu diesem wurde aus der älteren Ortslage Ladbergen, weil sie als Siedlung gegenüber dem Kirchort nur noch eine untergeordnete Funktion besaß, nun Westladbergen. Hier ist also ein diachroner Funktionswechsel zu erkennen. Durch die Gründung der Kirche in Ladbergen wurde diese Siedlung aufgewertet. Die zuvor vermutlich größere bzw. zentralere Siedlung Ladbergen sank in ihrer Bedeutung herab und wurde im Vergleich zum Kirchenstandort Ladbergen als Westladbergen gekennzeichnet. Die Rollen wurden also getauscht. Die Namen Ostladbergen und Westladbergen bestanden somit niemals zeitgleich nebeneinander, sondern nur in zeitlicher Abfolge. Dass Westladbergen heute zu Saerbeck gehört und nicht zu Ladbergen ist damit zu erklären, dass die Kirchensprengel mit festen Grenzen, die die Grundlage der heutigen Kommunalgrenzen sind, sich erst später ausgebildet haben, also nach der Entstehung und Verfestigung des Namens Westladbergen. Ein analoger Fall findet sich übrigens mit der Bauerschaft Westerode im Osten Nordwaldes. Der Name bestand ebenfalls vor der Einrichtung des Kirchspiels Nordwalde und bezog sich ursprünglich auf die Kirche in Greven.[17]

Vor der Kirchengründung im heutigen Ladbergen war demnach das heutige Westladbergen die zentralere Siedlung, von der aus zunächst Ostladbergen benannt wurde. Der Name Ladbergen geht auf *(h)lakberge ‚Grenzberge, Grenzzeichen‘ zurück. Diese namengebenden Grenzzeichen als Ursprung des Namens müssen daher also nicht im heutigen Ladbergen, sondern im heutigen Westladbergen gesucht werden.[18]

[1] Dazu ausführlich: Christof Spannhoff, Der Ortsname Lienen. Eine sprachliche und geschichtliche Studie, Norderstedt 2014, S. 26–40.

[2] Albert Karl Hömberg, Ortsnamenkunde und Siedlungsgeschichte. Beobachtungen und Betrachtungen eines Historikers zur Problematik der Ortsnamenkunde, in: Westfälische Forschungen 8 (1955), S. 24–64; Günther Wrede, Die Entstehung der Landgemeinde im Osnabrücker Land, in: Die Anfänge der Landgemeinde und ihr Wesen, 2 Teile, Konstanz 1964, Teil 1, S. 289–303.

[3] Leopold Schütte, Die Verfassung ländlicher Siedlungen in Westfalen vor 1800 im Spiegel ihrer räumlichen Struktur, in: Dörfliche Gesellschaft und ländliche Siedlung, hrsg. v. Uta Halle u.a., Bielefeld 2001, S. 61–89. Wiederabgedruckt in: Leopold Schütte, Schulte, Weichbild, Bauerschaft. Ausgewählte Schriften zu seinem 70. Geburtstag, hrsg. v. Claudia Maria Korsmeier, Bielefeld 2010, S. 17–46.

[4] Günther Wrede, Die Kirchensiedlung im Osnabrücker Lande, in: Osnabrücker Mitteilungen 64 (1950), S. 63–87; Manfred Balzer, Kirchen und Siedlungsgang im westfälischen Mittelalter, in: Leben bei den Toten. Kirchhöfe in der ländlichen Gesellschaft der Vormoderne, hrsg. v. Jan Brademann u. Werner Freitag, Münster 2007, S. 83–115.

[5] Vgl. zum Beispiel: Stefan Sudmann, Vor 40 Jahren: 1. Januar 1975: Eine neue Gemeinde namens „Dülmen“ und die Lösung der alten Probleme Hausdülmen und Hanrorup/Holsterbrink, in: Dülmener Heimatblätter 62 (2015), Heft 1, S. 34–41, hier S. 34.

[6] Vgl. etwa: Christa Jochum-Godglück, Die orientierten Siedlungsnamen auf -heim, -hausen, -hofen und -dorf im frühdeutschen Sprachraum und ihr Verhältnis zur fränkischen Fiskalorganisation, Frankfurt a.M. u.a. 1995.

[7] Wrede, Entstehung; Balzer, Kirchen.

[8] Hömberg, Ortsnamenkunde, S. 25–29. Vgl. dazu auch speziell für das hier behandelte Gebiet: Ulrich Theising, Saerbeck 1100–1800. Beiträge zur Geschichte eines münsterländischen Kirchspiels im Alten Reich, in: Saerbeck. Geschichte eines Dorfes und seiner Bauerschaften, hrsg. v. d. Gemeinde Saerbeck, Saerbeck 1993, S. 59–278, hier S. 65–70.

[9] Osnabrücker Urkundenbuch (OUB), Bd. IV, Nr. 121. Die hier abgedruckte Namenform ist allerdings fehlerhaft, da dem Bearbeiter die Einsicht in das Fürstliche Archiv Steinfurt verweigert worden war und er somit mit einem Regest bei Josef Niesert, Codex diplomaticus Steinfordiensis oder Urkundensammlung zur Geschichte der Herrschaft Steinford, Bd. 1 (Münstersche Urkundensammlung 5), Coesfeld 1834, S. 76f. vorliebnehmen musste. Der korrekte Text der Urkunde findet sich in: Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Steinfurt, bearb. v. Ludwig Schmitz-Kallenberg, Münster 1907, S. 199, Nr. 101.

[10] Die Heberegister des Klosters Ueberwasser und des Stiftes St. Mauritz, bearb. v. Franz Darpe, Münster 1888, S. 20, S. 45, S. 45 mit Fußnote 2; Bernhard Feldmann, Die Höfe des Münsterlandes und ihre grundherrlichen Verhältnisse, Münster 1995, S. 249. Der dem Kloster Überwasser gehörende Hof Heckmann lag in Westladbergen.

[11] Joachim Hartig, Das Freckenhorster Heberegister, in: Kirche und Stift Freckenhorst. Jubiläumsschrift zur 850. Wiederkehr des Weihetages der Stiftskiche in Freckenhorst am 4. Juni 1979, Freckenhorst 1979, S. 186–192; Ruth Schmidt-Wiegand, Art. Freckenhorster Heberolle, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon 2 (1980), Sp. 885–887.

[12] Die Heberegister des Klosters Freckenhorst nebst Stiftungsurkunde, Pfründeordnung und Hofrecht, hrsg. v. Ernst Friedlaender, Münster 1872, S. 46, S. 48f., S. 56. Feldmann, Höfe, S. 249: Drei Höfe des Freckenhorster Fronhofes und Amtes Jochmaring lagen in Westladbergen.

[13] So schließt Martin Forberg aus der Nennung von Ladbergen und Ostladbergen im Freckenhorster Heberegister, dass zu gleicher Zeit bereits auch der Name Westladbergen bestanden haben müsse. Zu diesem Schluss kommt er aber nur, weil er übersehen hat, dass es sich bei den damals unter Ladbergen genannten Freckenhorster Besitzungen um den Besitz in Westladbergen handelte. Martin Forberg, Landwirtschaft und Siedlung im mittelalterlichen Raum Saerbeck, in: Saerbeck. Geschichte eines Dorfes und seiner Bauerschaften, hrsg. v. d. Gemeinde Saerbeck, Saerbeck 1993, S. 281–355, hier S. 324.

[14] Heberegister Freckenhorst, S. 48; Schatzungs- und sonstige Höferegister der Grafschaft Tecklenburg 1494 bis 1831, bearb. v. Wolfgang Leesch, Münster 1974, S. 28.

[15] Stefan Eismann, Ausbruchgruben, Totenkrone und Wiedergänger – die Alte Kirche in Ladbergen: Kreis Steinfurt, Regierungsbezirk Münster, in: Archäologie in Westfalen-Lippe (2009), S. 111–114; Ders., Die Ausgrabung der alten Kirche in Ladbergen, in: Unser Kreis. Jahrbuch für den Kreis Steinfurt 23 (2010), S. 210–215; Theising, Saerbeck, S. 73–80, besonders S. 78 mit der Gründungsdatierung für Saerbeck zwischen 1153 und 1161.

[16] OUB I, Nr. 278.

[17] Karl-Heinz Stening, Die katholische Kirche St. Dionysius, in: Nordwalde. Beiträge zur Heimatgeschichte, Bd. II, hrsg. v. Johannes Giesen, Meinerzhagen 1991, S. 45–51, hier S. 45.

[18] Christof Spannhoff, Eine Siedlung bei den Grenzhügeln [Ladbergen]. Ortsnamen dokumentieren geographische Besonderheiten, in: Unser Kreis 2014. Jahrbuch für den Kreis Steinfurt 27 (2013), S. 115–120.

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